Hallo Angelika!
Also bei deiner ersten Frage kann ich dir nicht wirklich weiter helfen... kenn mich mit den Begriffen nicht so aus. hab vor kurzem die beiden ersten Blöcke besucht und da hatte ich das Gefühl, dass es im MITTT viel um die Definition geht, welche Rolle der Hund in unserer Arbeit hat. Also, dass der Hund ein Medium ist, der eine effektive und für den Patienten motivierende Arbeit ermöglicht, der aber mit uns im TEAM arbeitet und nicht für uns die THERAPIE ÜBERNIMMT......
Vor diesem Hintergrund finde ich den Begriff "Therapiebegleithundeteam" wirklich total passend. Denn der Hund wird ja nicht zu einem Therapeut, sondern zu unserem Begleiter in unserer Arbeit und ganz wichtig in der Ausbildung ist es, dass wir mit unseren Hunden zu einem festen Team werden. Aber da erzähle ich dir vermutlich nichts neues
Hab Guido im zweiten Block mit Fragen gelöchert, weil ich lange Zeit bedenken hatte, ob meine Hündin sich für den geplanten Job eignet. Guido machte schnell den Vorschlag, sich Lotta im dritten Block mal anzusehen. Denn es könnte sich ja wirklich herausstellen, dass sie sich nicht eignet, z.B. aufgrund ihrer Ängstlichkeit etc.
Ich wüde an deiner Stelle erst mal abwarten und die ersten beiden Blöcke besuchen. Du bekommst echt so viele Antworten.
Wenn du die Ausbildung mit deinem ersten Hund erfolgreich absolviert hast brauchst du mit dem 2. nicht mehr die ersten beiden Blöcke besuchen....
P.S.: zwei süße Mäuse sind das. Mit welcher möchtest du die Ausbildung machen?
VlG Mareike